Genug ist nie genug –
zum Grün in der Stadt

 

Was machen wir morgen in unseren Städten?


Eine Podiumsdiskussion mit kabarettistischem Rahmen
am 20. September 2018, um 14 Uhr,
in der Landesgartenschau Würzburg

 

Was machen wir morgen in unseren Städten?

 

Die Bevölkerungsdichte in den Städten wächst, immer mehr grüne Freiflächen fallen dem Straßen- und Wohnungsbau zum Opfer. Auch im privaten Nutzungsbereich schwindet die Vielfalt an Pflanzen, denn Balkone und Gärten werden kleiner und damit immer spärlicher begrünt oder mit Kunstrasen und als „pflegeleichte“ Steingärten angelegt.

Landesgartenschau Würzburg 2018

Wo die Ideen wachsen

Wie wollen wir leben? Wie bringen wir Arbeiten, Forschen, Wohnen und Erholen künftig in Einklang? Wie lässt sich Natur mit Expansion denken? Urbanisierung mit Ökologie? Ist Veränderung das neue Grün? Unter dem Motto: »Wo die Ideen wachsen« lädt die Landesgartenschau Würzburg vom 12. April bis 7. Oktober 2018 ihre Besucher dazu ein, sich genau diesen Fragen neugierig, spielerisch, forschend und staunend anzunähern.

Auf Augenhöhe mit der Festung

Rund zwei Kilometer von der Würzburger Innenstadt entfernt und auf Augenhöhe mit der historischen Festung Marienberg können interessierte Besucher nicht nur seltene Gewächse und blühende Landschaften erleben, sondern auch einen Standort für neue Ideen kennenlernen. Auf einer Hochfläche mit wechselvoller Geschichte entsteht der neue Stadtteil Hubland – 95 Hektar voller Chancen und Möglichkeiten, mit großem Park, vielfältigen Wohnformen, zentralen Einrichtungen und sozialer Infrastruktur. Ein Quartier, das die Stadt Würzburg als Wissens- und Arbeitsstandort stärken und als Ort zum Leben noch attraktiver machen wird.
 

Foto: BdB

Straßenbäume tun gut und haben’s schwer
Positive Effekte trotz schlechter Bedingungen

 

Bäume sind uralte Begleiter des Menschen. Für unsere Urahnen waren Bäume überlebenswichtig, lieferten sie ihnen doch das Material für Werkzeuge und zum Feuermachen. Außerdem wussten unsere Urahnen, dass ihnen Bäume Schutz, Schatten und Nahrung geben. Kein Wunder also, dass die Bedeutung von Bäumen tief in unserem Unterbewusstsein verwurzelt ist. Auch wenn der moderne Mensch die Bäume nicht mehr für diese Zwecke braucht, ihre Bedeutung für unser Leben ist immer noch sehr hoch.

 

Vom Glück, ein Hausbaum zu sein

 

In jedem Garten sollte mindestens ein Baum stehen. Das ist nicht nur für die Gartenbesitzer eine Freude, sondern auch für den Baum ein Glücksfall. Denn weit weniger angenehm als im Garten ist es für Straßenbäume.

Bayerische Baumschuler im politischen Gespräch

 

Auf dem CSU-Parteitag in München im November des Jahres war der BdB-Landesverband Bayern dabei und wurde durch seinen Stellvertretenden Vorsitzenden Alexander Bösel vertreten.

 

Der Landesverband Bayern des BdB ist Mitglied in der Landesvereinigung Gartenbau Bayern e.V., der neben dem BdB noch der Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Bayern, der Bayerische Gärtnerei-Verband, der Landesverband Bayern des Fachverbandes Deutscher Floristen sowie für den Freizeitgartenbau mit über 500.000 Mitgliedern der Bayerische Landesverband Gartenbau und Landespflege angehören. Das zentrale Ziel ist der gemeinsame politische Auftritt.
Alexander Bösel, BdB (3.v.l.) im Gespräch mit der bayerischen Umweltministerin Ulrike Scharf (2.v.r.) und Norbert Stöppel, VGL (1.v.l.), Gerhard Zäh, VGL (2.v.r.) sowie Roland Albert, BGV (1.v.r.).Alexander Bösel, BdB (3.v.l.) im Gespräch mit der bayerischen Umweltministerin Ulrike Scharf (2.v.r.) und Norbert Stöppel, VGL (1.v.l.), Gerhard Zäh, VGL (2.v.r.) sowie Roland Albert, BGV (1.v.r.).Foto: BdB LV Bayern